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	<title>funkensturm. &#124; Manuel Wiedenmann &#187; Bildung</title>
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	<description>Das Weblog von Manuel Wiedenmann &#124; funkensturm., globetrotter, webentwickler</description>
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		<title>Ein Gutscheinmodell &#8211; Regionalwährungen Teil&#160;I</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 23:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld- & Tauschsysteme]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die Idee einer Regionalwährung zu verdeutlichen und deren Möglichkeiten und Vorteile aufzuzeigen möchte ich ein praktisches Beispiel skizzieren. Dies ist nur ein Modell einer Regionalwährung und soll im Laufe der Zeit durch weitere ergänzt werden. Als angehender Kulturwissenschaftler komme ich nicht umhin, ein Beispiel aus dem kulturellen Bereich zu wählen. Nehmen wir ein Theater, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Idee einer Regionalwährung zu verdeutlichen und deren Möglichkeiten und Vorteile aufzuzeigen möchte ich ein praktisches Beispiel skizzieren. Dies ist nur ein Modell einer Regionalwährung und soll im Laufe der Zeit durch weitere ergänzt werden.<br />
Als angehender Kulturwissenschaftler komme ich nicht umhin, ein Beispiel aus dem kulturellen Bereich zu wählen. Nehmen wir ein Theater, dieses ist in der Regel allen bekannt und genießt ein gewisses Vertrauen in der Bevölkerung. Theater haben aber das Problem, dass sie meist nicht voll ausgelastet sind und somit über ungenutzte Kapazitäten verfügen.<br />
Nun könnte dieses Theater anfangen seine Mitarbeiter <strong>teilweise</strong> in Gutscheinen zu bezahlen. Diese Gutscheine sollen als Tauschmittel fungieren, um Dinge des täglichen Gebrauchs zu erwerben. Jede Akzeptanzstelle kann sich nun überlegen, ob sie die Gutscheine weiter tauscht oder sie im Theater gegen Vorstellungsplätze einlöst.</p>
<p>Das Modell hat in meinen Augen folgende Vorteile:</p>
<ol>
<li>Das Theater spart Geld, da es Gagen- und Lohnkosten senken kann.</li>
<li>Da die Theater Auslastung so gut wie nie bei 100% liegt, werden ungenutzte Ressourcen nutzbar gemacht und dem Theater entstehen dadurch keine finanziellen Nachteile.</li>
<li>Mehr Menschen kommen in den Genuss ins Theater zu gehen und können somit am kulturellen Leben teilhaben.</li>
<li>Um in der Sprache des Kulturmarketing zu sprechen: Das Theater erhält mehr &#8220;mögliche Erstbesucher&#8221; die zu &#8220;Regelmäßigen Besuchern&#8221; werden können.</li>
</ol>
<p>Das ganze funktioniert natürlich nur mit dem nötigen Vertrauen in die Institution und kann nur komplementär verwendet werden, d.h. ein Teil des Lohns muss in Euros ausgezahlt werden und nur ein relativ kleiner Teil in Gutscheinen. Der Anteil kann mit wachsendem Vertrauen in das System natürlich wachsen. Um so vertrauter die Bevölkerung mit alternativen Bezahlsystemen ist, umso einfacher wird es sein, ein solches System zu etablieren. Wichtig ist, dass die Einführung von der nötigen Pressearbeit begleitet wird, damit die Bevölkerung über den Vorgang aufgeklärt wird.<br />
Diese Idee funktioniert auch für viele andere Einrichtungen wie Kinos oder Supermärkte, um nur zwei zu nennen. Theoretisch können unbegrenzt viele solcher Systeme neben einander existieren und funktionieren und sollten in der Regel zu Neukunden führen.</p>
<p>Für Ideen oder Bedenken gegenüber diesem Ansatz nutzt doch bitte die Kommentare.</p>
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		<title>Max Frisch: Am Ende der Aufklärung steht das goldene&#160;Kalb</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht gerade ein erheiterndes Fazit, welches Max Frisch in seiner Rede an den 8. Solothurner Literaturtagen und zu seinem 75. Geburtstag da zieht. Aber was will man ihm vorwerfen, recht hat er!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht gerade ein erheiterndes Fazit, welches Max Frisch in seiner Rede an den 8. Solothurner Literaturtagen und zu seinem 75. Geburtstag da zieht. Aber was will man ihm vorwerfen, recht hat er!</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/3F9AA08D8856035F&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/3F9AA08D8856035F&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Lese+%27Max+Frisch%3A+Am+Ende+der+Aufkl%C3%A4rung+steht+das+goldene%C2%A0Kalb%27+von+%40fsmanuel+-+http%3A%2F%2Fmanuel.funkensturm.de%2F%3Fp%3D555" title="Post to Twitter" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/intent/tweet?text=Lese+_27Max+Frisch_3A+Am+Ende+der+Aufkl_C3_A4rung+steht+das+goldene_C2_A0Kalb_27+von+_40fsmanuel+-+http_3A_2F_2Fmanuel.funkensturm.de_2F_3Fp_3D555&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://manuel.funkensturm.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://manuel.funkensturm.de/2009/10/01/max-frisch-am-ende-der-aufklarung-steht-das-goldene-kalb/&amp;title=Max+Frisch%3A+Am+Ende+der+Aufkl%C3%A4rung+steht+das+goldene%C2%A0Kalb" title="Post to Delicious" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/delicious.com/post?url=http_//manuel.funkensturm.de/2009/10/01/max-frisch-am-ende-der-aufklarung-steht-das-goldene-kalb/_amp_title=Max+Frisch_3A+Am+Ende+der+Aufkl_C3_A4rung+steht+das+goldene_C2_A0Kalb&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://manuel.funkensturm.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://manuel.funkensturm.de/2009/10/01/max-frisch-am-ende-der-aufklarung-steht-das-goldene-kalb/&amp;t=Max+Frisch%3A+Am+Ende+der+Aufkl%C3%A4rung+steht+das+goldene%C2%A0Kalb" title="Post to Facebook" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/share.php?u=http_//manuel.funkensturm.de/2009/10/01/max-frisch-am-ende-der-aufklarung-steht-das-goldene-kalb/_amp_t=Max+Frisch_3A+Am+Ende+der+Aufkl_C3_A4rung+steht+das+goldene_C2_A0Kalb&amp;referer=');"><img class="nothumb" src="http://manuel.funkensturm.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Bildungsauftrag der&#160;Universität</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Essay habe ich im letzten Semester geschrieben und wollte es jetzt hier posten. Vielleicht hat ja der ein oder andere ein paar interessante Gedanken dazu. Ja, Zeit ist heute ein Luxusartikel Sie zu sparen bedarf es vieler nutzloser Mittel &#8230; Ja, Zeit ist Geld und Geld ist Zeit Beides ist heut eher ne Seltenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Essay habe ich im letzten Semester geschrieben und wollte es jetzt hier posten. Vielleicht hat ja der ein oder andere ein paar interessante Gedanken dazu.
</p>
<blockquote><p>Ja, Zeit ist heute ein Luxusartikel<br />
Sie zu sparen bedarf es vieler nutzloser Mittel<br />
&#8230;<br />
Ja, Zeit ist Geld und Geld ist Zeit<br />
Beides ist heut eher ne Seltenheit<br />
<em>(Dendemann, „Kommt Zeit Dreht Rad“ in „Die Pfütze des Eisbergs“, 2006)</em></p></blockquote>
<p>Diese vier Zeilen aus dem Text des Rappers Dendemann, beschreiben in meinen Augen sehr treffen, mit welchen Problematiken wir es zu tun haben, wenn wir über den Bildungsauftrag der Universität sprechen.</p>
<p>Das Bildungssystem und damit auch die Universität des 21. Jahrhunderts unterliegt wie fast jeder Bereich (z.B. Politik und Medien) den Regeln der Wirtschaft. Effizienz ist somit ein zentrales Paradigma dieser Zeit. Alles wird anhand des Kosten-Nutzen-Faktors bewertet. Schnelle Renditen sind gefragt, da Zeit Geld bedeutet und Geld jeder haben, aber niemand ohne Gegenleistung hergeben will. Weiterhin ist Flexibilität der Akteure auf dem globalen Markt gefragt. Schnelle Anpassung an die sich ständig ändernden Bedingungen des Wettbewerbs sind Vorraussetzung um überhaupt am Geschehen teil zu nehmen. Motor für all dies ist der Ruf nach Veränderung. Eigeninitiative und persönliche „Opfer“ gehören genau so in jeden Lebenslauf, wenn man es einmal zu etwas Großem schaffen möchte. Und wer träumt nicht davon einmal ohne Sorgen unter den Schönen und Reichen zu leben?</p>
<p>Genau in diesem Prozess des effizienter, flexibler und proﬁtabler werden, sehe ich die Universität des 21. Jahrhunderts und damit meine eigene. Die Leuphana Universität Lüneburg hat sich den Gedanken „einer humanistischen, nachhaltigen und handlungsorientierten Universität“ (www.leuphana.de) auf die Fahnen geschrieben und gewichtet die Interdiszipliarität des Studiums sehr hoch. Die Bedeutungen dieser Grundsätze würden einige Essays füllen, jedoch wird sich in meinen Augen eher einer Art Marketingsprache bedient, die mit Plastikwörtern nur so um sich wirft. Dies geschieht nicht nur an unserer Universität, sondern ist viel mehr als Zeitgeist zu verstehen. Im Zuge des Bologna-Prozesses und des auch in Europa immer populärer werdenden Proﬁling entscheiden sich Universitäten immer mehr dazu eine Markenidentität aufzubauen. Das Marketing und die damit verbundene Generierung eines Markennamens wird nach dem Vorbild der Wirtschaft übernommen und verschlingt Unmengen an Geld.</p>
<p>Unter dem Deckmantel der Handlungsorientiertheit, sollen wir also auf unser zukünftiges Leben vorbereitet werden, in dem wir dann all diesen oben genannten Paradigmen ausgesetzt sein werden. Da mit der Einführung des Bachelor, diese Phase ohnehin schon verkürzt wurde, erscheint der Gedanke schon fast zwingend notwendig, lieber gleich gemäß der Binsenweisheit „Früh übt sich, was ein Meister werden will“ zu agieren und den Studierenden Dinge wie Marketing, Markenidentität und Lobbyismus anhand der eigenen Universität vorzuführen. In meinen gerade mal 5 Monaten an der Uni, habe ich in diesem Bereich auf jeden Fall schon mehr gelernt als in allen anderen Bereichen zusammen. Welche Handlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden müssen und welche Hebel am wirkungsvollsten die eigenen Ziele unterstützen könnte ich als den Schwerpunkt des Leuphana Semesters bezeichnen. Aber wo bleibt bei all dem die Grundlage, die persönliche Kompetenz, sich in dieser immer schneller verändernden Welt zurecht zu finden? Wo werden uns Wertvorstellungen vorgelebt oder wo haben wir die Möglichkeit, diese kritisch zu diskutieren. Dazu fehlt in einem auf 3 Jahre angelegten Bachelor Programm oder vielleicht allgemein in unserer Gesellschaft die Zeit. Doch für mich ist genau das der Fehler im System, der sich in der ein oder anderen Weise in der Wirtschaftskrise, die wir gerade zu spüren bekommen zeigt. Dort wo ohne Grundlage wild spekuliert wird kann es zu verheerenden Zusammenbrüchen kommen. Wieso stellt die Universität des 21. Jahrhunderts, mit all ihren Wissenschaftlern, die sich ständig theoretisch und praktisch mit den Theorien die uns alle umgeben beschäftigt, nicht einen Gegenpol dar? Wieso muss sie mitziehen und Teil des wirtschaftlichen Systems werden. Wie kann es sein, dass ein Subsystem der Gesellschaft alle anderen diktiert? Ist nicht dieses System zu einem großen Teil dafür verantwortlich, dass sich Universitäten, wie die Leuphana, mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigen. Dieses kurzzeitige auf schnelle Rendite wartende Denken hat dazu geführt, dass wir immer rücksichtsloser, aus Zeit- und Geldmangel gewirtschaftet haben. </p>
<p>Für mich besteht der Bildungsauftrag der Universität darin, Raum und Zeit des längeren Nachdenkens zu schaffen. Wenn Vorländer in „Philosophie des Altertums. Geschichte der Philosophie I“ davon ausgeht, dass man nur durch das Philosophieren die Philosophie erfahren, erlernen und erleben kann (vgl. Vorländer 1963, S 290), dann steckt für mich in dieser Aussage eine tiefe Wahrheit, die nicht nur auf die Philosophie zutrifft. Viel mehr trifft sie auf die gesamte Wissenschaft zu, die sich ja aus der Philosophie entwickelt hat. Die Aufgabe der Universität, sollte es also sein, die Wissenschaft erlebbar und damit erlernbar zu machen. Dazu gehört, neben der angesprochenen Zeit auch das richtige Personal. Hier sind Professoren gefragt, die sowohl Forschung als auch Lehre betreiben und ihre Begeisterung für beides an die Studierenden vermitteln wollen. Es reicht nicht national und international renommierte Forscher zu haben, die ihre Faszination für die Wissenschaft und neue Erkenntnisse nicht in der Lehre weiter geben können oder wollen. Dieser, von mir vorausgesetzte, Enthusiasmus für Neues, sollte dann dem Vorbild der TED und DLD Conference in Form von Videos online publiziert werden. Damit wäre die Universität, nicht länger ein unerreichbarer Elfenbeinturm, sondern das generierte Wissen würde allen Menschen zur Verfügung gestellt und dadurch eine reale Nachhaltigkeit der Ideen und Erkenntnisse sicher gestellt werden. Diesen Ansatz des „open Access“ von Wissen, könnte ebenfalls in weiteren Ausarbeiten detaillierter formuliert werden, um ihm damit überhaupt gerecht zu werden. </p>
<p>Bestandteil der Lehre sollte neben dem fachspezifischen Wissen, des Studienganges, ein Geschichtsbewusstsein, Grundlagen der Philosophie sowie der sozial Psychologie sein. Hier ist besonders darauf zu achten, den Studierenden zu vermitteln, wieso diese Lehrinhalte für ihr weiteres Leben sinnvoll sind. Sie sollten in diesen Bereichen lernen andere Perspektiven einzunehmen und die Fähigkeit erlernen, Sachverhalte auf unterschiedlichen Ebenen bewerten zu können. Interdisziplinärer Austausch sollte dann auf dieser Grundlage betrieben werden und zu einem Universitätsinternen konstruktiven Diskurs führen. In diesem Prozess sollte die Handlungsorientiertheit nicht an erster Stelle stehen sondern viele mehr der aktive Dialog, der nicht unbedingt zu Ergebnissen sondern viel mehr zum regen Nachdenken und Reflektieren führen muss. Hierin sehe ich die Notwendigkeit der Universität als kulturellen Erholungsort und innovative Ideenschmiede aufzutreten, die Möglichkeiten gibt bestehende Systeme, wie z.B. „Den Markt“ zu hinterfragen, bevor man auf diesen „geworfen wird“. </p>
<p>Der persönliche Austausch, von Ideen und Ansichten, ist für mich ein zentraler Gedanke, der hinter Universität stecken sollte. Mir ist bewusst, dass dies nicht auf alle Studierenden zutrifft und das viele einen praktischen Ansatz bevorzugen aber ich denke das diese Menschen auf einer Berufsakademie besser aufgehoben wären als an einer Universität. Ich denke, es ist ein Teil der Verantwortung der Universität Innovation und wissenschaftliche Durchbrüche in allen Disziplinen zu erreichen und nicht alleine auf das Arbeitsleben vor zu bereiten. Viel mehr sollten Menschen begeistert und befähigt werden ihr ganz individuelles Lebensabenteuer zu erleben. Aufgabe der Leuphana und wohl auch die aller anderen Universitäten, wird es damit sein diese Plastikwörter mit Leben zu füllen um ihrem eigenen Anspruch, eine Exzellenz-Universität zu sein, gerecht zu werden. </p>
<p><strong>Literatur</strong><br />
Vorländer, Karl (1963). Philosophie des Altertums. Geschichte der Philosophie I. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag.</p>
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