Archive for the 'funkensturm.' Category

Projekt: Der Strassenchor – Das Buch zur Serie

der strassenchor bildband stefan

Seit Anfang Dezember gibt es nun den Bildband zur ZDFneo Dokusoap “Der Strassenchor”.

der strassenchor bildband doppelseite

Mehr Infos zum Buch und Verlag gibt es hier:
Buch, Verlag oder im vive!verlag Blog

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Jahreswechsel Post 2009/2010

Ich dachte mir, ich fange mal ein bisschen früher an meinen Jahreswechsel Post zu schreiben. Denn meistens nehme ich mir dafür zu wenig Zeit und komme deshalb nicht dazu das zu schreiben, was ich gerne schreiben würde.

2009 war ein tolles Jahr. Das muss ich so einfach mal schreiben. Mein Studium macht mir sehr viel Spaß, auch wenn ich nicht denke, dass es mich so fordert, wie ich mir das vielleicht wünsche. Der Umzug nach Lüneburg war und ist sehr wichtig für mich. Es ist nicht so, dass Lüneburg eine tolle Stadt ist oder ich hier machen kann, was ich schon immer mal machen wollte aber es ist endlich eine feste Station. Ich bin nach ca. 3 Jahren endlich irgendwo angekommen, habe ein Zuhause und einen tollen Mitbewohner. Ich bin endlich ein bisschen zur Ruhe gekommen und das fühlt sich einfach gut und richtig an.

Dieses Angekommen sein, bedeutet auch ein Vakuum, denn seit langem geht es nicht weiter und mein Leben ist irgendwie zum Stillstand gekommen. Ich mache zwar immer noch Projekte, habe die Uni und viele neue Menschen aber irgendwie ist einfach die Flucht nach vorne weg. Das ist erst einmal ein unbekanntes, vielleicht auch ein bisschen unangenehmes Gefühl, in dem ich aber ein enormes Potenzial sehe. Von hier aus, können sich die Dinge in geordenten Bahnen entwickeln. Alles entsteht mit einem gewissen Abstand und mit genug Zeit darüber nach zu denken. Gleichzeitig habe ich ein direktes Umfeld, mit dem ich über die Dinge, die mich beschäftigen reden kann. Bis her hatte ich diese Menschen auch aber sie waren über ganz Deutschland oder die Welt verteilt und meist nur über Skype oder eMails erreichbar. Die direkte Kommunikation und ein persönliches Feedback, wie ich es gerade erlebe tut mir sehr gut.

Zusätzlich habe ich das Gefühl, dass ich durch die Gebundenheit viel mehr erreichen kann, da nicht mehr alles auf Zeit ist sondern einen viel weiteren Horizont hat. Plötzlich kann man anfangen mit Menschen zusammen zu arbeiten und ohne Zeitdruck voneinander zu lernen. Diese Zeit, ist mir gerade so wichtig, da das Studium sehr viele Fragen aufwirft, mit denen ich mich sehr gerne beschäftige.

Als ich vor 1,5 Jahren angefangen habe Angewandte Kulturwissenschaften zu studieren hatte ich eigentlich gar keine Idee, was das bedeutet und noch weniger, dass ich damit irgendwie an den Punkt komme, an dem ich gerade stehe. Auch wenn der Batchelor eigentlich viel zu wenig Zeit bietet, sich mit all den interessanten Themen zu beschäftigen, habe ich doch das Gefühl, mich sehr intensive mit den Themen die mir persönlich wichtig erscheinen, zu befassen.
Philosoph, Soziologie, Kunst und Ästhetik sind ja nur die Oberbegriffe, die mit Inhalt Gefüllt werden müssen.

Neben dem Studium beschäftigen mich gerade noch einige andere Themen:

Verbunden mit meiner Arbeit beim vive!verlag stelle ich mir jeden Tag die Frage, was macht ein schönes Print Produkt aus. Wieso überhaupt Print? Was ist überhaupt ein schönes Produkt?

Was kann man wirklich mit dem Internet erreichen? Wie kann man mit desen Hilfe die größten Probleme unserer Zeit angehen? Wie nutzt man solch ein endloses Netzwerk? Dabei finde ich den kommerziellen Ansatz schrecklich langweilig und versuche eher die idealistische Schiene zu fahren, bzw. Ansätze zu finden, die sich im konkreten Leben niederschlagen.

Dabei wird mir von Tag zu Tag der Anspruch an Qualität und der Liebe zum Detail wichtiger. Diesen Anspruch möchte ich für mich noch viel weiter vertiefen und auch schauen, wie er sich in meinem alltäglichen Leben niederschlagen kann.

Ich möchte 2010 Dinge produzieren, die genau disen Ansprüchen und Fragen gerecht werden.

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mein erster Job in Lüneburg ;-)

vive!verlag LogoIm Blog des vive!verlags hab ich ein paar Worte zu meinem neuen Job bei eben diesem geschrieben. Wen es interessiert, was ich gerade so mache und überhaupt, wer sich für Bücher und Verlage interessiert, sollte mal vorbei schauen.

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Bin ich Don Quijote…

…oder warum käpfe ich noch immer gegen Windmühlen?

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Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung

Auf dem Blog der setzwein IT-management gmbh, durfte ich einen Artikel über Entscheidungen im Unternehmenskontext schreiben. Der Artikel kommt in zwei Teilen, der erste Teil ist bereits zu lesen, der Zweite wird in den nächsten Tagen folgen.

Update: Hier gibt es den zweiten Teil: Entscheidungen einfordern

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auch nicht schlecht…

Hubert Weber, geboren 1960 in Künzell-Bachrain bei Fulda…

…Genau so funktioniert Innovation: Man muss etwas zerstören, wenn man etwas verändern will – ohne etwas zu verlieren, kann man nicht gewinnen…

…Es geht um Menschen…

…wir müssen zentral und dezentral arbeiten, lokal und global, innovativ und konstant…

…Man muss sich vorstellen, was man wirklich will, ein Ideal entwickeln und dann überlegen, wie man dort hinkommt. Vermutlich wird niemand dieses Ideal jemals erreichen, aber trotzdem muss man danach streben…

…Angst ist der absolute Innovationskiller…

…Die Begrenzung ist eine Voraussetzung für das Entstehen des Neuen…

An Sandkörner glauben @ brandeins.de

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re:publica 08

Die kritische Masse ist dieses Jahr das Thema der re:publica. Für mich ist es in erster Linie ein weiterer Grund mal wieder nach Berlin zu kommen und meinen Bruder zu sehen. Außerdem treiben sich da ja auch noch viele andere nette Menschen rum und es ist dann meine erste Web Konferenz. Bin mal gespannt, wie der Unterschied zu einer Unkonferenz (Barcamps) ist.

Ich hoffe ja, dass es ein bisschen innovativer ist als die letzten Barcamps auf denen ich war. Habe das Gefühl, dass die Barcamps in letzter Zeit mehr so ein “ich fühl mich gut mit anderen geeks” Treffen sind. Dabei geht es dann mehr darum sich über die ganzen Tools und Webdienste, die man jeden Tag benutzt, auszutauschen anstelle zu überlegen, wohin es denn gehen kann. Beim letzten Barcamp in Hannover hat Gernot das hier getwittert: “Es bewegt sich leider immer mehr vom Think Tank zur VHS. Nicht dass das schlecht ist, aber wir brauchen den Think Tank auch.” via twitter. Genau diesen Eindruck habe ich auch. Seine nächsten Tweets machen noch mal klarer, worum es Ihm da genau geht:

@jkleske Sich auf wenige Barcamps/Events einigen, zu dem alle “Macher” kommen wollen, auch international.
@jkleske Und irgendwie den Spagat hinkriegen elitärer zu werden, ohne die Offenheit zu verlieren.
@mspielberger Ein Publikum zu haben in dem man niemandem erklären muss was Twitter ist, um diskutieren zu können was danach kommt.

Zwei Punkte finde ich hier besonders wichtig:

  • alle “Macher” kommen, also die Leute, die weiter denken wollen und sich mit anderen austauschen, wohin es gehen könnte
  • das setzt vorraus, dass die Anwesenden schon über den “Begeisterungs-Status” hinaus sind und man sie nicht erst vom “Nutzen” der Anwendung überzeugen muss

Ich hoffe, dass sich in diesem Bereich bald viel tun wird und wir kleine Denkschmieden (Think Tanks) in Deutschland entwickeln, die auch international anerkannt sind. Denn ich denke, dass wir hier in Deutschland genau dazu beitragen können. Warum?

Bei meinem Besuch übern Teich, habe ich fest gestellt, dass die Nordamerikaner Sachen einfach machen. Das führt zu viel Schrott, weil keiner wirklich weiter denkt. Natürlich entwickeln sich dann auch so tolle Sachen wie Twitter. Der Vorteil bei denen ist, dass man für alles ne Finanzierung bekommt, weil die Investoren meistens auch nicht weiter denken ;-) . Genau an diesem Punkt haben wir Deutsche einen kleinen Vorteil, wenn wir unser “Qualitätsbewusstsein” und das “Streben nach 100%iger Sicherheit”, nicht dazu benutzen Sachen tot zu reden/analysieren, sondern konstruktiv an Dingen und Ideen zu arbeiten.

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3,5 Jahre eigene Root-Server

gehen nun zu Ende.

Heute Nacht werden die Dinger wohl vom Netz genommen und wenn ich nicht’s übersehen habe sollte alles wichtige von den Servern entfernt sein. Damit gehen 3,5 Jahre Hosting, dauerhafte Verfügbarkeit, zeitweise viel Stress und ganz ganz viele gute und auch ein paar schlechte Erfahrungen zu Ende. ServerInfo24 schließt damit 4 Monate nach Bekanntgabe wirklich die Tore und macht den Weg für funkensturm. frei.

Das ist ein echt gutes Gefühl!

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Was mich antreibt

Ich brauche diese Momente, in denen es perfekt ist.
Auf die ich Tage, Wochen und Monate zugearbeitet habe.
Meine Kraft, Zeit und Kreativität investiert habe.

Das ist was mich an Webgeschichten flashed – der Launch
Das ist was mich an Events flashed – das Event

Diese Momente, in denen Menschen das genießen können, was ich auf die Beine gestellt habe.

Dann zu sehen,
dass diese Menschen sich wohl fühlen,
dass sie Freude an diesem Moment haben,
dass das Produkt sie flashed,
dass sie inspirriert wurden,
dass sie selber kreative und aktive werden.

Das macht mich glücklich.

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Parallels Update und Sage Buchhalter

Yeah! Mit dem neusten Update von Parallels geht nun auch mein Sage Buchhalter und ich kann meinen Jahresabschluss und alles machen (wie ich mich da schon drauf freue ;-) )

Joa das war es auch schon. Werd aber nächstes Jahr auf nen Mac Produkt umsteigen: MonKey Bilanz 2008

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funkensturm. reboot

Jetzt bin ich schon bald 2 Monate hier in Kanada und diese zwei Monate waren geprägt von vielen Eindrücken und viel Arbeit. Letzteres ist nicht so erfreulich, weil das hier ja mehr Urlaub sein sollte. Das ganze hat zwei Gründe:

Erstens man braucht Geld zum Urlaub machen und kurz vor meiner Abreise hat sich ein netter Ruby on Rails Job ergeben, der es mir ermöglicht hat, zum ersten mal wirklich was mit Ruby on Rails zu machen (darüber gibt es vielleicht noch nen extra Post). Über all die Erfahrungen, die ich bei diesem Job gemacht habe, bin ich sehr dankbar und sie haben dazu geührt, dass ich ab jetzt viel mehr in diese Richtung machen kann und werde.
Der zweite Grund ist, dass ich meinen Hosting Betrieb eingestellt habe, bzw. dabei bin, ihn einzustellen. Das führt natürlich zu viel Arbeit, denn all die Kunden wollen ja versorgt werden. Da ich nicht so der Typ bin, der einfach alle Domains zum KK frei gibt und sagt bis zum XX.XX.XXXX müsst ihr was neues gefunden haben PUNKT, sondern mir meine Kunden wichtig sind und ich daran interessiert bin, dass sie in gute Hände übergeben werden. Muss jetzt eben noch einiges gemacht werden.

Das Hosting aufzugeben war nicht gerade einfach, da es bis her den größten Teil meiner Arbeit ausgemacht hat und über die Zeit mit vielen Kunden eher Freundschaften als Kundenbeziehungen entstanden sind. Auf der anderen Seite fühlt es sich sehr gut an etwas los zu lassen und etwas neues anzufangen. Das ganze ermöglicht es mir, wieder den Ursprünglichen Gedanken hinter funkensturm. ins Auge zu fassen: Aufbau eines kreativen Netzwerkes, nicht dagewesene Webapplikationen konzipieren und umsetzen und viele neue Dinge auszuprobieren.

Die Idee hinter funkensturm. ist viel mehr als nur Internet. Sie geht viel mehr in Richtung kulturelle Relevanz. Third Places, Netzwerk, Gemeinschaft, kreativer Overkill und Räume schafen für Arbeit und Leben. Hierfür ist meine Erfahrung, die ich mit Coworking Locations wie dem Workspace mache, sehr prägend. Die Möglichkeiten, die hinter so einem Space (denn das ist es was “Being Spaces” sein sollen) stehen, sind unglaublich. Räume für Arbeit UND Partys, wie die letzten Freitag, zu schaffen, die Trennung zwischen Arbeit und Leben aufheben, Gemeinschaft gleich Denkender ins Leben rufen… in diese Richtung soll es gehen. Bis her hat mich das Webhosting von so etwas abgehalten, da es zu viel Zeit benötigt, zu wenig Flexibilität lässt und eine dauerhafte Verfügbarkeit verlangt.

Wie es genau weiter geht, weiß ich gerade nicht. Zu viele Eindrücke und Gedanken. Aber ich bin froh nun überhaupt Zeit zu haben, diese Gedanken zu haben und sie weiter denken zu können. Ich denke die nächsten 4 Monate werden noch sehr spannend und es wird sich einiges herauskristallisieren.

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Coworking @ WorkSpace – abetterplacetowork.com

So nun hab ich es doch endlich mal geschaft, Bilder vom Workspace zu machen. Ich war jetzt gestern und heute richtig zum Arbeiten da. Außer dass es ein bisschen kalt ist (wenn man nicht an der Theke aufm Sofa sitzt), lässt es sich da super arbeiten. Entspannt ruhige Atmo und interessante Leute um einen herum. Was die alle so machen, muss ich jetzt noch raus finden.

WorkSpace Vancouver

Mehr Fotos, wie immer, in der Gallery (sind was verwackelt werd neue dazu machen, sobald ich welche habe).

Was mich ein bisschen stört, oder sagen wir, was die Jungs noch ein bisschen ausbauen könnten, wäre dass kurze Nutzungsabschnitte (unter 6 Monaten) nicht so extra teuer werden… das würde es einfach machen, da einfach mal nur nen paar Tage vorbei zu kommen. Da ist es halt so, dass man immer für nen Monat bezahlt. Preise gibt es hier: Membership

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Unternehmergeist auf den Punkt gebracht

I think entrepreneurs want to make money. It’s not that they do it for the money, but they want to make money. Because money is the measuring stick; it’s how they know if they’ve won or not. And I think a lot of what drives entrepreneurs is the kind of legacy they are going to leave. They want to make a mark in the world and feel like their life mattered. Entrepreneurs are the kind of people who love ideas and want to build things, and add value to the world.
– James Hong (Hot or Not)

via Frank Westphal (der übrigends wieder seinen schönen Tonabnehmer gestartet hat und auch sonst schöne Blogbeiträge schreibt!)

Ich find das Zitat super, weil sich darin viel davon spiegelt, was ich auch fühle, wenn ich an Unternehmertum und an all das denke, was ich bis jetzt so gemacht habe und noch alles vor habe.

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Tschüss Hamburg, Moin Bonn

Jetzt ist sie vorbei, die goldene Zeit in Hamburg. Der Abschied fiel mir am Ende doch nicht so leicht, wie ich es mir vielleicht gewünscht habe. Die letzten zwei Monate waren noch mal echt cool. Durch meinen Job bei G+J hab ich noch mal richtig coole neue Leute kennen gelernt, die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht und am Ende gab es einen kleinen Relaunch bei Gala.de, an dem ich die letzten Wochen gearbeitet habe.

Jetzt sitz ich wieder in Königswinter Oberpleis, an nem Bach und zwischen Bäumen… weit und breit kein Hamburger Berg, keine Polizei-Action, keine betrunkenen Kiezgänger…

Heute Morgen habe ich dann den Sprinter von Sixt weg gebracht und war dann bei Marius. Jetzt sitzen wir in Bonn im Café Podcast und ich bin schwer begeistert. Erst mal gibt es hier WLAN und dazu ne super nette Atmo, lecker Musik und Kaffee. Also wenn jemand in den nächsten paar Wochen in Bonn ist, können wir uns hier gerne nieder lassen.

23. Tage werde ich nun im Rheinland verbringen, bis mein Flug nach Vancouver geht. Das Leben rockt und ich hoffe, ich kann die nächsten Tage genießen und noch ein paar nette Menschen besuchen.

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funkensturm. | Blog

Nach dem Marius hier immer wieder was geschrieben hat, haben wir uns überlegt, dass es sinnvoll wäre nen funkensturm. Blog zu machen, in dem wir z.B. über unsere Erfahrungen mit Rails schreiben können oder was sonst so mit funkensturm. passiert. Den gibt es jetzt! Schaut einfach mal auf dem funkensturm. | Blog vorbei.

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