Archive for the 'Produktivität' Category

OmniFocus + iPhone App

Hier, hier und hier hab ich ja schon über OmniFocus geschrieben.

Seit ich mein iPhone habe, hat sich meine Arbeitsweise mit OmniFocus aber sehr verändert. Das iPhone und die OmniFocus App dazu, hat dem ganzen das hinzugefügt, was ihm sonst die ganze Zeit gefehlt hat. Das System ist nun immer bei mir und ich bin jeder Zeit in der Lage, meine Tasks abzufragen und neue hin zu zu fügen. Der Sync ist zwar ein bisschen langsam aber funktioniert ansonsten einwand frei.

Ich habe davor niemals mit Due Dates gearbeitet und mehr geschaut, was ich jetzt gerade machen könnte. Seit dem iPhone arbeite ich fast nur noch mit Due Dates und lass mir immer die Liste der “Bald fällig” oder “Überfällig”en Tasks anzeigen. So bin ich immer auf dem Laufenden, was es zu tun gibt und kann jeder Zeit schauen, was ich jetzt in diesem Moment gerade erledigen kann.

omnifocus

Das System mit den Wochentagen aus meinem Taskpaper vs OmniFocus Post habe ich so in OmniFocus übernommen und noch ein paar weitere Ordner mit Projekten für Privat, Projekte, Uni usw. angelegt. Mit diesem System komme ich mitlerweile echt super zu recht, da ich immer die Woche im Blick habe und die Aufgaben auf die Tage verteilen kann.

Auch wenn die Kombi nicht ganz so günstig ist, würde ich für mich sagen, dass sich jeder Cent gelohnt hat. Nun vertraue ich dem System wirklich und das sorgt dafür, dass ich einen klaren Kopf behalte. Könnte gerade wohl nicht mehr ohne.

Hier die beiden Links: OmniFocus + iPhone App

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Empty Inbox

Vor ein paar Tagen, war ich bei einem Bekannten, für den ich ein kleines Webprojekt mache.
Als er dann irgendwie meinen Posteingang gesehen hat und dort gerade mal 5 Mails drin waren und 2 davon waren gerade von ihm gekommen, meinte er, dass das ja wohl nicht geht. Er hätte mindestens 50 wichtige, teilweise ungelesene Mails im Posteingang.
Mir ist das gar nicht aufgefallen, dass das Inbox Zero Prinzip tatsächlich so gut bei mir funktioniert. Aber seit gut einem Jahr ist meine Inbox tatsächlich fast immer leer.
Ich nutze das Trusted Trio System (FollowUp, Hold, Archive + ein paar Unterordner in Archive), was ich auf lifehacker gefunden habe.
In meinem FollowUp Ordner gibt es meistens so 3-10 Mails, die noch auf irgendeine weitere Bearbeitung warten aber das ist dann auch schon alles.
Endlich mal ein Prinzip was wirklich funktioniert und nicht alle paar Wochen geändert wird. Es hinterlässt ein echt gutes Gefühl – eine leere Inbox.

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Bin ich Don Quijote…

…oder warum käpfe ich noch immer gegen Windmühlen?

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Improvisation

Die Oktoberausgabe der “brand eins” trägt den Titel: “Wir rechnen mit allem. – Die Kunst der Improvisation”.

Mir war bis her gar nicht bewusst, wie negativ das Wort Improvisation, in Deutschland, belegt ist. Anscheinend wiederspricht es jedem deutschen Planungsgeist, zu sagen, man habe bei diesem oder jenem Projekt ein bisschen improvisiert. Das ganze scheint aber sehr wohl eine verbreitete Praxis zu sein, nur will es niemand zu geben. Wer nicht gut planen kann, der scheint wohl kein guter (Projekt-)Manager zu sein und das wollen wir doch eigentlich alle werden ;-)

Eine Inhaltlich ähnliche Aussage hört man auch immer, wenn man großen Unternehmen das Thema Agile näher bringen möchte. Da heißt es dann auch, man brauch einen Plan, ein Konzept, irgendwas woran man sich halten kann. In meinen Augen hat Agile sehr viel mit dem Improvisationsvermögen zu tun. Es scheint eine Art System für Improvisation zu sein, da wir wohl ganz ohne Systeme, auf die wir uns berufen, nicht leben können. Über die kurzen Feedbackschleifen, muss man jedes mal neu eine Entscheidung treffen. Dabei geht es aber nicht darum, einen schnellen, unüberlegten Entschluss zu fassen sondern jedes mal wird das ganze Projekt angeschaut und auf Grundlage des bisherigen Feedbacks, die beste, mögliche Entscheidung getroffen. Das dies nicht immer einfach ist kann man überall hören. Ob Agile oder Improvisation man muss sich und allen anderen viel Vertrauen entgegen bringen. Hier denke ich ist es aber besser das von vornherein zu zu lassen und so zu komunizieren. Am Ende, wenn es eng wird, führt es doch meistens zu wildem Improvisieren und alle haben ein schlechtes Gewissen, da es doch einen Plan gab, der zu erfüllen galt.
Kommt es im Anschluss eines Projektes dann zu einer Evaluierungs-Phase, was in den meisten Fällen nur in der Theorie aber niemals in der Praxis passiert, wird über die Schwächen des Konzepts oder des Projekt-Managements geredet. Viel mehr sollte man hier die Eigenkompetenz der Teilnehmer besprechen, fehlende Freiräume und Selbstverantwortung benennen und überlegen wie Improvisation und Agilität in die bestehenden Prozesse eingeführt werden kann. Meine Erfahrung ist, dass diese Punkte nämlich massgeblich zum Gelingen komplexer Projekte beitragen und das gesamte Projekt Klima verbessern. Wenn man nicht für jede Kleinigkeit zum Vorgesetzten laufen muss, um von ihm die Genehmigung für sein Handeln zu erfragen, spart man auf allen Seiten enorm Zeit. Der Vorgesetzte kann sich um weit aus wichtigeren Aufgaben kümmern, z.B. den Projektrahmen angenehm gestalten, den anderen Beteiligten den Rücken frei halten, Problemfelder aufdecken und Toxic-Handling betreiben. Man selber spart sich die ewigen Besprechungen, die Frustration wieder einmal nur über die Probleme geredet aber sie nicht aus der Welt geschafft zu haben.

Das dies auch in großen Unternehmen funktioniert zeigt die Ausgabe der “brand eins” sehr gut. Wer sich also für das Thema interessiert, sollte sich die noch aktuelle Ausgabe kaufen. Es gibt sogar einen Artikel über 37signals, der den Titel “Die Kraft des Mittelfingers” trägt. Alles nix neues, wenn man “Getting Real” gelesen hat aber trotzdem nett.

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Das Studium

Nun ist es endlich so weit. Man hättes es nicht gedacht. Der kleine Manuel studiert.

Gegen alle Stimmen und Erwartungen studiere ich nicht etwa Informatik oder zumindest etwas mit Medien, nein die Angewandten Kulturwissenschaften haben das Rennen gemacht und es fühlt sich sehr gut an.

Ich bin nun Student der Angewandten Kulturwissenschaften – Bachelor of Arts (B.A) an der Leuphana Universität Lüneburg.

Was mich da erwartet: Ich habe keinen Plan aber wie gesagt, es fühlt sich sehr gut an.
Ich denke und hoffe mal, viele liebe Menschen, tolle Erfahrungen und einfach mal wieder was für den Kopf.

Es dreht sich endlich mal nicht mehr ums Projekte machen, Geld verdienen, die neuste Technologie zu evaluieren und sich darin Kompetenzen zu erarbeiten. Sich zu fragen, wie Unternehmen, Management und Menschen ticken, wie man erfolgreich etwas gründet und wie man seine 24h expandiert oder zumindest das Maximum aus ihnen herausholt. Man muss sich nicht mehr anhören: “Am besten wäre es, wenn es gestern schon fertig gewesen wäre!”. Jobs, die man in 1/4 der normalen Zeit mit doppelter Qualität zum halben Preis, erledigen soll.
Eigentlich geht es darum, für all das vorbereitet zu werden. Ob das so gelingt, kann ich noch nicht sagen.

Ich hoffe, dass es einfach darum geht zu lernen. Weiter Persönlichkeit zu entwickeln, allgemeine Kompetenzen zu erlernen oder die vorhandenen zu vertiefen.
Einige kompetente Menschen zu finden, die den eigenen Lebensweg formen dürfen.
Einige tolle Menschen zu finden, denen man ein paar Ideen auf den Weg geben darf.
Einige Menschen zu finden, mit denen man einfach chillen oder Spaß haben kann.
Herausgefordert zu werden, neues zu entdecken, über den Tellerrand zu schauen und ganz neuen Input zu bekommen. Sich theoretisch mit Problemstellungen zu befassen und nicht immer alles pragmatisch, realistisch anzugehen.

Nach 2 Jahren freue ich mich nun wirklich darauf zu studieren.

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denkfragment #2

motivation = positivierte dauerhafte unzufriedenheit

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Kalkulation

Ich möchte heute auf die zeitliche Kalkulation von Projekten, bzw. Aufgaben eingehen.

Was mir in den letzten Tagen sehr deutlich geworden ist, ist dass ich meine Aufgaben falsch kalkuliere. Egal ob zeitlich oder finanziell… ich liege bei fast allem daneben. An dieser Stelle möchte ich noch einmal das Tool mite. empfehlen, es hilft mir die ganze Zeit, mich zu korrigieren.

Erst einmal meine Erkentnisse aus dem Zeit Tracking:

  • ich arbeite gar nicht so viel wie ich immer dachte
  • wenn ich arbeite, bekomme ich einige Sachen viel schneller hin, als ich erwartet habe
  • für alle Arbeite, die mit Programmierung zu tun haben brauche ich länger als geschätzt
  • ich schlafe zur Zeit viel (das ist positiv, hab ich die letzten Jahre nicht gemacht)
  • ich bewege mich viel auf Blogs und Webseiten rum

So was heißt das ganze jetzt für mich. Ich muss noch mehr darauf schauen, was ich mache. Ich muss in Arbeitszeiten arbeiten und in den anderen den anderen Kram erledigen. Aber was noch viel viel wichtiger ist, ich muss alles was mit der Firma zu tun hat, was sich mit Programmieren beschäftigt besser kalkulieren und richtig abrechnen. In den letzten 3 Monaten habe ich ganz schön viel Geld NICHT verdient, weil ich mit irgendwelchen Sachen beschäftigt war und doch nicht wirklich was geschaft habe. Das sollte sich ändern, damit ich das Geld was ich brauche verdiene und damit ruhig meine Nichtarbeitszeit genießen kann.

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Stick to it!

So nach einer Woche mit Wochenplan bin ich recht zufrieden. Solange ich mich an meinen Plan halte, läuft alles gut…

Sebastian hat mich auf das nette Tool mite. aufmerksam gemacht und so stoppe ich jetzt erst mal, wie lange ich für die Dinge brauche, die ich jeden Tag so mache. Das ist schon mehr als interessant, was da raus kommt und ich merke, dass da mit meiner Wahrnehmung entwas nicht so ganz stimmt. Ich bin zwar die ganze Zeit beschäftigt aber ich arbeite nicht die ganze Zeit. Ganz schnell lass ich mich von diesem Link oder jenem Video ablenken, schau, wer mir auf studiVZ oder facebook geschrieben hat oder sonst irgendwas. Ein weiteres Problem ist, dass ich meine Arbeitszeit falsch kalkuliere. Ich gehe irgendwie immer davon aus, dass ich Dinge schneller erledigt bekomme, als ich es in Wirklichkeit tue. Zwei Punkte, an denen ich nun weiter arbeiten kann.

Ein weitere Punkt, der mir aufgefallen ist. Ich arbeite so durcheinander. Hier mal was getan und da mal was gemacht. STOP. Ich hab ja einen Plan… an den sollte ich mich halten. Interessant wird es dann, wenn man schneller mit irgendwas fertig ist als erwartet. Ich tendiere dann sofort dazu zu schauen, was es denn sonst noch gibt oder in meine Mails zu schauen und Dinge zu tun, die für heute gar nicht dran sind. Ich mein klar, es gibt das Sprichwort: Was du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf morgen. ABER das soll glaub ich nicht heißen, dass man dauernt was tut. Ich glaube so ein bisschen spare Time ist gar nicht so übel und tut einem gut. Hab letzte Woche das Buch “The Goal” gelesen und da wird schön gezeigt, dass eine Fabrik nicht produktiv ist, wenn alle und alles IMMER am Limit laufen. Viel mehr soll man schauen, wo die “bottlenecks” sind, denn die bestimmen, wie schnell alles geht und was am Ende bei raus kommt.

Ok für mich heißt das jetzt erst mal, ich werd weiter schauen, wie lang ich für einzelne Aufgaben brauch, mich an meinen Plan halten und auch mal nix tun und nicht immer unter Volldampf laufen.

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Todo’s vs Habits

Ich habe eine Gewohnheit, wenn ich etwas erfolgreich gemacht habe, dann rauche ich eine. Es kommt dabei nicht darauf an, ob ich gerade eine Kippe “brauche” oder in der Stimmung bin eine zu rauchen, nein ich rauche eine, weil ich mich “belohnen” will und weil ich es immer mache, wenn ich eine Aufgabe erfolgreich erledigt habe. (Bitte nicht falsch verstehen, ich mach das nicht nach jeder kleinen Aufgabe. Da wäre ich ja dauernt am rauchen und würd zu gar nix mehr kommen.)

Wenn ich nun diesen Mechanismus auf andere Sachen übertragen könnte (was sicher geht, ich mein mit dem Rauchen hat es ja auch irgendwann angefangen), würden sich viele Dinge von alleine erledigen. Ich würde sie tun ohne das ich darüber nachdenken muss, bzw ich muss gar nicht daran denken, sie zu erledigen.

Außer dem Rauchen habe ich natürlich noch andere Gewohnheiten, die schon so funktionieren. Da wäre z.B. eMails checken… das ist kein Todo sondern eine Gewohnheit (Hier muss man schauen, dass man das ganze in Grenzen hält. Wieso hat Johannes hier schön erklärt). Was für Dinge gibt es denn sonst noch so, die man in solche Gewohnheiten umwandeln sollte? Im Prinzip lassen sich erst mal 2 Regeln aufstellen:

  • Mach aus all deinen täglichen Todo’s tägliche Gewohnheiten
  • Mach aus all deinen wöchentlichen Todo’s wöchentliche Gewohnheiten.

Ich denke bei den täglichen Todo’s ist das schon meistens passiert aber die wöchentlichen, sind noch so ein Problem. Wie im letzten Post erwähnt, möchte ich eine grobe Struktur für die Woche haben und genau hier sollten aus den wöchentlichen Todo’s wöchentliche Gewohnheiten werden. Mein Wochenplan sieht nun erst mal so aus:

Montag:
Planung der Woche, der Projekte, Priorisierung der Aufgaben -> Wochenplan
Büroarbeiten: Papierkram, Rechnungen drucken, Rechnungen raus schicken, usw

Dienstag:
Work : Projekte/Jobs

Mittwoch:
Work: Projekte/Jobs

Donnerstag:
Unternehmungen, City anschauen, ins Museum gehen, Sport, whatever

Freitag:
1/2 Tag Work: Dinge die sich in der Woche noch ergeben haben
1/2 Tag Blogging: alles mögliche an den verschiedenen Blogs machen, Posts schreiben usw

Samstag:
Aufräumen, Wohnung sauber bekommen, Shopping, in Cafés rumhängen

Sonntag:
Chillen (in der City/Cafés oder zu Hause)

Das ganze ist jetzt erst mal so ne grobe Planung, ich denke das wird sich noch ein wenig entwickeln, wenn ich es erst mal angefangen habe. Heute habe ich schon mal mein Zimmer aufgeräumt, damit nicht alles Theorie bleibt sondern die Gewohnheiten anfangen Gewohnheiten zu werden.

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Shakeout

Wie man vielleicht an einigen meiner letzten Posts gemerkt hat, geht bei mir gerade alles mehr oder weniger drunter und drüber. Ich merke jeden Tag mehr und mehr, dass es nicht reicht, Projekte und Bereiche meines Business los zu werden. Es braucht mehr, damit mein Leben wieder in geordneten Bahnen verläuft… ein Shakeout (\ˈshāk-ˌau’t\, a period or process in which the relatively weak or unessential are eliminated) muss her. Ohne diese Umstrukturierung, Neuausrichtung, die hauptsächlich in meinem Lebensstil, bzw. in Gewohnheiten, Verhaltensmuster, einfach wie ich manche Sachen angehe, geschehen muss, werde ich meine Ziele wohl nicht erreichen.

Eine meiner Stärken ist meine Flexibilität, die aber gleichzeitig damit verbunden ist, dass ich mich ungerne auf etwas festlege. Ich kann zwar Dinge planen aber verkalkuliere mich dann gerne, da ich wohl immer vom optimal Fall ausgehe. Das führt dann zu Verzögerungen und hier kommt dann wieder meine Stärke ins Spiel, die Flexibilität und das Improvisieren. Jedoch macht so ein Zustand nicht gerade glücklich, wenn man eigentlich immer über die Due Dates hinaus ist und nur noch reagieren und gar nicht mehr agieren kann. Irgendwann, und an diesem Punkt bin ich gerade, führt das zu einer chronischen Unzufriedenheit, weil man einfach müde wird sich jeden Tag nen neuen Plan B zu überlegen.

Für mich steht fest, dass ich Konstanten in mein Leben bringen muss. Regelmäßigkeit, die ich bis vor ein paar Monaten verachtet habe Zumindest dachte ich, ist es doch viel cooler absolut frei und flexibel zu entscheiden, was ich mache. Deshalb bin ich ja Freelancer und kein Festangestelter. Wenn ich aber ehrlich mit mir bin und das sollte ich wohl, sehne ich mich seit langem nach Konstanten… jetzt gilt es also diese Konstanten erst einmal für mich zu definieren und dann noch viel wichtiger diese umzusetzen und einzuhalten. Im Englischen würde man wohl sagen, form new habits and break with bad habits… Des Weiteren sollte ich meine Woche grob struktuieren und mich an diese Struktur halten… Naja das ist alles nicht so einfach aber ich bin gewillt es anzufange und nicht nur zu probieren.

Eine dieser Gewohnheiten soll dieses Thema werden. Ich möchte Versuchen ein mal pro Woche darüber zu schreiben, wie sich das ganze entwickelt. Dafür habe ich mir den Freitag aus gesucht. Ab jetzt gibt es also jeden Freitag einen Post zum Thema Shakeout in meinem Leben.

Update: Wow das ganze Thema scheint wirklich neu für mich zu sein. Unter Ähnliche Posts gibt es keinen Post, der diesen hier matched…

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