Archive for the 'Projekte' Category

Projekt: Der Strassenchor – Das Buch zur Serie

der strassenchor bildband stefan

Seit Anfang Dezember gibt es nun den Bildband zur ZDFneo Dokusoap “Der Strassenchor”.

der strassenchor bildband doppelseite

Mehr Infos zum Buch und Verlag gibt es hier:
Buch, Verlag oder im vive!verlag Blog

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mein erster Job in Lüneburg ;-)

vive!verlag LogoIm Blog des vive!verlags hab ich ein paar Worte zu meinem neuen Job bei eben diesem geschrieben. Wen es interessiert, was ich gerade so mache und überhaupt, wer sich für Bücher und Verlage interessiert, sollte mal vorbei schauen.

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Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung

Auf dem Blog der setzwein IT-management gmbh, durfte ich einen Artikel über Entscheidungen im Unternehmenskontext schreiben. Der Artikel kommt in zwei Teilen, der erste Teil ist bereits zu lesen, der Zweite wird in den nächsten Tagen folgen.

Update: Hier gibt es den zweiten Teil: Entscheidungen einfordern

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Improvisation

Die Oktoberausgabe der “brand eins” trägt den Titel: “Wir rechnen mit allem. – Die Kunst der Improvisation”.

Mir war bis her gar nicht bewusst, wie negativ das Wort Improvisation, in Deutschland, belegt ist. Anscheinend wiederspricht es jedem deutschen Planungsgeist, zu sagen, man habe bei diesem oder jenem Projekt ein bisschen improvisiert. Das ganze scheint aber sehr wohl eine verbreitete Praxis zu sein, nur will es niemand zu geben. Wer nicht gut planen kann, der scheint wohl kein guter (Projekt-)Manager zu sein und das wollen wir doch eigentlich alle werden ;-)

Eine Inhaltlich ähnliche Aussage hört man auch immer, wenn man großen Unternehmen das Thema Agile näher bringen möchte. Da heißt es dann auch, man brauch einen Plan, ein Konzept, irgendwas woran man sich halten kann. In meinen Augen hat Agile sehr viel mit dem Improvisationsvermögen zu tun. Es scheint eine Art System für Improvisation zu sein, da wir wohl ganz ohne Systeme, auf die wir uns berufen, nicht leben können. Über die kurzen Feedbackschleifen, muss man jedes mal neu eine Entscheidung treffen. Dabei geht es aber nicht darum, einen schnellen, unüberlegten Entschluss zu fassen sondern jedes mal wird das ganze Projekt angeschaut und auf Grundlage des bisherigen Feedbacks, die beste, mögliche Entscheidung getroffen. Das dies nicht immer einfach ist kann man überall hören. Ob Agile oder Improvisation man muss sich und allen anderen viel Vertrauen entgegen bringen. Hier denke ich ist es aber besser das von vornherein zu zu lassen und so zu komunizieren. Am Ende, wenn es eng wird, führt es doch meistens zu wildem Improvisieren und alle haben ein schlechtes Gewissen, da es doch einen Plan gab, der zu erfüllen galt.
Kommt es im Anschluss eines Projektes dann zu einer Evaluierungs-Phase, was in den meisten Fällen nur in der Theorie aber niemals in der Praxis passiert, wird über die Schwächen des Konzepts oder des Projekt-Managements geredet. Viel mehr sollte man hier die Eigenkompetenz der Teilnehmer besprechen, fehlende Freiräume und Selbstverantwortung benennen und überlegen wie Improvisation und Agilität in die bestehenden Prozesse eingeführt werden kann. Meine Erfahrung ist, dass diese Punkte nämlich massgeblich zum Gelingen komplexer Projekte beitragen und das gesamte Projekt Klima verbessern. Wenn man nicht für jede Kleinigkeit zum Vorgesetzten laufen muss, um von ihm die Genehmigung für sein Handeln zu erfragen, spart man auf allen Seiten enorm Zeit. Der Vorgesetzte kann sich um weit aus wichtigeren Aufgaben kümmern, z.B. den Projektrahmen angenehm gestalten, den anderen Beteiligten den Rücken frei halten, Problemfelder aufdecken und Toxic-Handling betreiben. Man selber spart sich die ewigen Besprechungen, die Frustration wieder einmal nur über die Probleme geredet aber sie nicht aus der Welt geschafft zu haben.

Das dies auch in großen Unternehmen funktioniert zeigt die Ausgabe der “brand eins” sehr gut. Wer sich also für das Thema interessiert, sollte sich die noch aktuelle Ausgabe kaufen. Es gibt sogar einen Artikel über 37signals, der den Titel “Die Kraft des Mittelfingers” trägt. Alles nix neues, wenn man “Getting Real” gelesen hat aber trotzdem nett.

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Das Studium

Nun ist es endlich so weit. Man hättes es nicht gedacht. Der kleine Manuel studiert.

Gegen alle Stimmen und Erwartungen studiere ich nicht etwa Informatik oder zumindest etwas mit Medien, nein die Angewandten Kulturwissenschaften haben das Rennen gemacht und es fühlt sich sehr gut an.

Ich bin nun Student der Angewandten Kulturwissenschaften – Bachelor of Arts (B.A) an der Leuphana Universität Lüneburg.

Was mich da erwartet: Ich habe keinen Plan aber wie gesagt, es fühlt sich sehr gut an.
Ich denke und hoffe mal, viele liebe Menschen, tolle Erfahrungen und einfach mal wieder was für den Kopf.

Es dreht sich endlich mal nicht mehr ums Projekte machen, Geld verdienen, die neuste Technologie zu evaluieren und sich darin Kompetenzen zu erarbeiten. Sich zu fragen, wie Unternehmen, Management und Menschen ticken, wie man erfolgreich etwas gründet und wie man seine 24h expandiert oder zumindest das Maximum aus ihnen herausholt. Man muss sich nicht mehr anhören: “Am besten wäre es, wenn es gestern schon fertig gewesen wäre!”. Jobs, die man in 1/4 der normalen Zeit mit doppelter Qualität zum halben Preis, erledigen soll.
Eigentlich geht es darum, für all das vorbereitet zu werden. Ob das so gelingt, kann ich noch nicht sagen.

Ich hoffe, dass es einfach darum geht zu lernen. Weiter Persönlichkeit zu entwickeln, allgemeine Kompetenzen zu erlernen oder die vorhandenen zu vertiefen.
Einige kompetente Menschen zu finden, die den eigenen Lebensweg formen dürfen.
Einige tolle Menschen zu finden, denen man ein paar Ideen auf den Weg geben darf.
Einige Menschen zu finden, mit denen man einfach chillen oder Spaß haben kann.
Herausgefordert zu werden, neues zu entdecken, über den Tellerrand zu schauen und ganz neuen Input zu bekommen. Sich theoretisch mit Problemstellungen zu befassen und nicht immer alles pragmatisch, realistisch anzugehen.

Nach 2 Jahren freue ich mich nun wirklich darauf zu studieren.

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reed space sale

Auf stapledesign.com dem Blog von JEFFSTAPLE (Dank an Johannes dein RSS Feed liefert immer dopen shit) habe ich gerade gesehen, dass dieses Wochenende ein sale im reed space, dem Label von JEFFSTAPLE ist.

Wie der Zufall ;-) so will, fliege ich über NY und habe1 Tag Aufenthalt. Leider erst am Sonntag aber vielleicht bekomme ich es ja hin da mal vorbei zu schauen und noch was nettes abzugreifen…

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DEFT. @ Ayden Gallery

Yesterday I went to the Opening of DEFT. at Ayden Gallery. A lot of crazy people and amazing art. The After Party took place in the Workspace Office and it was great! A lot of alcohol, more crazy people, live painting, wonderful music etc.

I took a couple of pictures. The quality is bad, couse i forgot my cam and had to use my cellphone. Anyway I like this stuff:

DEFT. at Ayden Gallery and Workspace

DEFT. at Ayden Gallery and Workspace

Mehr in der Gallery

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Die Spannung zwischen Spannungs- und Entspannungs-Phasen

Die Tatsache, dass ich endlich mal wieder etwas mehr Zeit habe schlägt sich in der Problematik des Posttitels wieder.

Bei mir ist es so, dass ich entweder denke, ich bin gerade total ausgelastet, wenn nicht sogar überlastet und dann habe ich etwas mehr Zeit und würde gerne kreativ/produktiv etwas machen und fühle mich dann irgendwie rastlos. Sobald ich mehr Zeit für mich habe kommt das Verlangen, großes zu tun. Abgedrehte Projekte, mein Zimmer kreative “Verunstalten”, einfach etwas zu tun. Irgendwie ist das so eine Art Melancholie.

Ähnlich ist es bei mir mit dem Fernweh. Ich würde gerne so viel von der Welt sehen, rum reisen und neues kennen lernen aber gleichzeitig denke ich, dass ich gerne einen festen Ort haben möchte, an dem ich wirklich zu Hause bin. So verhält es sich z.B. bei meinen Plänen ab Oktober für 6 Monate nach Kanada zu gehen. Das Ding ist, dass dies bedeutet, wieder neue Freunde zu finden, wieder von 0 an zu fangen. Klar hat das ganze auch seinen Reiz und man lernt viel dabei aber irgendwie ist es doch mühsam.

Diese Spannung zwischen den Verschiedenen Sachen, die ich mir wünsche ist gar nicht so einfach aber ich denke sie ist ein wichtiger Schritt für mein Leben, denn ich glaube es wird nie anders werden.

Als ich vor zwei Wochen Malte besucht habe, war sein Freund Mike aus der Schweiz da und ich war gerade in meiner Entspannungs-Phase, in der ich gerne etwas abgedrehtes machen wollte. Es kam dazu, dass wir über seine Liebe zu Stree-Art gesprochen haben und er hat mir einige seiner Sachen gezeigt und irgendwie erwähnte er den Wunsch einmal ein Art-Book raus zu bringen. Daraus entwickelte sich ein nettes Gespräch bei dem ich ihm vorschlug, doch einfach mal mit einem PDF Magazin zu starten und zu schauen, wie das so ankommt. Jetzt ist er gerade dabei mit, ich glaube 2 anderen Künstlern, ein kleines PDF Mag zu machen und ich würd das gerne mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.

Irgendwie ist das genau das was ich machen möchte. Leuten vor Augen führen, was sie für Möglichkeiten haben, sie in diesen zu unterstützen, wo es nur geht und damit sie und mich glücklich zu machen. Ich würde sehr sehr gerne mehr im Bereich Beratung machen. Mit dem Internet beschäftige ich mich ja eh schon jeden Tag und weiß, was da so ungefähr geht und was nicht. Jetzt brauch ich nur noch Anwendungsräume. Konzepte und abgedrehte Ideen mit abgedrehten Menschen entwickeln und das ganze mit einem geilen Team umsetzen…

Wenn das PDF Mag fertig ist, wird es auf jeden Fall hier zu finden sein… ich bin schon sehr gespannt, was die da so zusammen bauen!

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GTD Neuanfang

Nachdem ich mich die letzten Monate mit vielen Zetteln und einem kleinen Notizbuch über Wasser gehalten habe, war es mal wieder Zeit alles zu ordnen und ich habe mein kGTD rausgekramt.

Jetzt wo die ganzen großen Projekte weg sind, funktioniert das auch wieder gut, denn davor war einfach zu viel und die Verarbeitung in ein GTD System hat mich immer nur frustriert und erst mal aufgehalten. Jetzt habe ich fast nichts mehr in meinen Listen stehen und kann das ganze in Ruhe beginnen.

Zur Zeit habe ich 3 Projekte:

  • Leben
  • Firma
  • Blog

Und in jedem Projekt nur ein paar Subprojekte mit wenigen Actions, die ich auch schnell abarbeiten kann.

Da ich auch in nächster Zeit erst mal nicht so viele Sachen habe kann ich mich jetzt gut in mein System einarbeiten und das optimieren, so dass ich für kommende Projekte gut vorbereitet bin.

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kinowerbung-direkt.de | Kostenloses Webportal mit Planungs-Tools & Preislisten für Kinowerbung

Endlich ist es so weit und ich kann offiziel den Launch von www.kinowerbung-direkt.de verkünden. Der Auftraggeber ist die Knorrwerbung oHG. An diesem Portal wird nun schon seit ein paar Monaten programmiert und ich würd es immer noch als ne Art Beta bezeichnen…

Die Idee hinter diesem Portal ist es, dass Firmen ganz einfach ihre Kinowerbung online planen können. D.h. sie erstellen erst einmal die Rahmenbedinungen für ihr Projekt: Was für ein Werbemittel, die Länge des Werbespots, den Zeitraum der Schaltung, ob Spielfilm bezogene Werbung oder nicht usw.

Danach geht es an die Kino Auswahl, d.h. der Kunde kann über Filter auf die 4.xxx Kinos in Deutschland zugreifen und dort die Kinosäle auswählen, in denen er gerne Werbung schalten möchte.

Zum Schluss kann er dies Buchen und es wird dann von der Knorrwerbung oHG weiter verarbeitet. Das ganze stellt eine ungemeine Automatisierung des ganzen Kinowerbung Geschäfts dar, da bis jetzt viel Schriftwechsel nötig war um das ganze zu realisieren. Wenn ein Kunde etwa ein paar € sparen will, musste alles mit einer anderen Spotlänge neu berechnet werden oder die Laufzeit verringert werden. Dies kann der Kunde nun alles selber machen und hat hier viel mehr Freiheit aus zu probieren.

Ich finde das ganze mal wieder sehr sehr spannend, weil die ganze Kinowerbung Brachne doch sehr eingefahren und eben Old Media ist. Bin gespannt, wie Kinowerbung Kunden auf dieses Portal reagieren und wie es sich noch weiter entwickelt wird. Wie gesagt in meinen Augen ist es noch Beta und wenn es läuft, wird hier auf jeden Fall noch einiges passieren.

Ein paar Infos, was für Technik dahinter steckt:

  • PHP Programmierung
  • MySQL Datenbank
  • AJAX
  • dynamische PDF Erstellung über PHP

Der ganze AJAX Kram war Premiere für mich aber macht in meinen Augen das ganze überhaupt aus. AJAX erlaubt es hier, dass man schnell Änderungen vollziehen kann und die Sachen im Hintergrund neu berechnen lässt. Da wird denke ich auch noch viel passieren, damit es für den Kunden noch viel viel einfacher wird, sein Projekt so anzupassen, wie er es gerne möchte.

Geholfen hat mir bei dem AJAX Kram vor allem mein minimales Vorwissen über Rails und die Implementierung von AJAX in Rails. Aber genau so hat mir das alles sehr geholfen Rails besser verstehen zu können und deshalb freue ich mich jetzt sehr auf den Rails Zug auf zu springen und hoffe, dass dies mein letztes PHP Projekt war.

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