Nach dem ich in den letzten Wochen und Monaten sehr viel über mich und meine Arbeisweise kennen gelernt habe stehe ich nun vor einem “neuen” Problem. Eigentlich ist es kein neues Problem sondern viel mehr eine Konsequenz aus dem was ich erkannt habe.
Mein Cash Flow ist am Arsch.
Ich habe haufenweise offene Posten und einige Projekte, die fast fertig sind (aber eben nur fast) und kein Geld mehr.
Naja das führt nun dazu, dass ich ab Montag wieder in Deutschland bin und nicht wie geplant, bis Ende März in Vancouver lebe. Das ganze ist aber gar nicht so schlimm, so kann ich mich auf meine Studiumssuche/-bewerbungen kümmern und weiter meine Erkenntnisse in mein Leben einbinden. Das ganze geht hier zwar auch aber ist einfach schweine teuer. Vancouver ist echt ne Stadt in der man viel Geld haben muss und irgendwie fehlt mir auch einfach die deutsche Fähigkeit sich mal in nen Café zu setzen und nen Kaffee zu genießen. Hier geht das nämlich so: in den Starbucks rein, Kaffee bekommen und wieder raus und weiter rennen (ach ja, ich habe in Seattle die Wurzel des Bösen (erster Starbucks überhaupt) gesehen und mir sogar nen Caffè Mocha gekauft. Es ist eh irgendwie lustig all die Sachen, die in irgendeiner weise nach Deutschland rüberschwappen mal hier gesehen zu haben… Da versteht man maches ganz neu.
Wie es nun weiter geht, will ich mal gar nicht schreiben, weil es viele Optionen gibt aber wie gesagt: Erstens kommt es anders und zweitens kommt es ganz anders. Werd einfach drüber schreiben, wenn es so weit ist.
Freu mich also, euch alle bald wieder zu sehen (evt. in Bonn, Berlin, Hamburg oder aufm Barcamp in Hannover)


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